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Einsatz der Simulation
in der Praxis




Anforderungen:

Geänderte Marktanforderungen und der damit einhergehende, steigende Konkurrenzdruck zwingen die Unternehmen, zur Sicherung ihrer Wettbewerbsposition technologische und organisatorische Rationalisierungen bei der Planung und dem Betrieb von Produktionssystemen durchzuführen. Die sich daraus ergebenden Anforderungen an die Unternehmen lassen sich wie folgt charakterisieren:

  • Entwicklung neuer Produktionsstrategien
    Bei der geänderten Marktsituation kann die Wettbewerbsposition der Unternehmen nur durch die Entwicklung neuer Produktionsstrategien gesichert werden.
  • Entwicklung neuer Fertigungsstrukturen
    Aus dem Postulat der kundennahen Produktion leiten sich Anforderungen nach kurzen Lieferzeiten bei gleichzeitig steigender Variantenvielfalt und reduzierten Auftragsgrößen ab. Dies erfordert wiederum flexible und automatisierte Fertigungsstrukturen.
  • Entwicklung neuer Fertigungstechnologien
    Neue Technologien führen zur Entwicklung zahlreicher und neuer Produkte (Produktinnovationen) was wiederum neue Fertigungstechnologien (Prozeßinnovationen) erforderlich macht. Diese Tendenz wird durch immer kürzere Produktlebensdauern und Innovationszyklen zusätzlich verstärkt.
  • Entwicklung neuer Planungsverfahren
    Höhere Planungsfrequenzen, bei kürzeren verfügbaren Planungszeiten und größeren Planungsumfängen, sowie ein beträchtliches Investitionsrisiko stellen neue Anforderungen an effiziente Planungsverfahren bei der Neuplanung und Umorganisation von Produktionssystemen.
  • Entwicklung flexibler, rechnerunterstützter Steuerungssysteme
    Moderne Produktionsanlagen sind durch hohen Automatisierungsgrad, fortschreitende Integration von Material- und Informationsfluß und einer immer größeren Komplexität der Funktionsverknüpfungen in den Komponenten gekennzeichnet. Dies erfordert flexible Steuerung, die auf verschiedenen hierarchischen Ebenen durch Rechner, die im Verbund arbeiten, erfolgt.
  • Entwicklung neuer Arbeits- und Nutzungszeitmodelle
    Die höheren Ansprüche an die Arbeitsplätze und Arbeitsqualität sowie die Verkürzung der tariflichen Wochenarbeitszeit erfordern neue Arbeits- und Nutzungszeitmodelle.

Leistungen der Simulation:

Der Anwender benötigt ein leicht bedienbares Instrument zur raschen Problemlösung, welches ihn in die Lage versetzt, innerhalb kürzester Zeit anspruchsvolle Modelle aufzubauen und zuverlässige Ergebnisse zu erzielen. Das Leistungsangebot der Simulation läßt sich wie folgt zusammenfassen:

  • Universelle Einsetzbarkeit in den Problemfeldern Fertigung, Montage, Lager und Transport sowie deren Kombinationen
  • Leichte Erlernbarkeit
  • Neuere Entwicklungen in der Softwaretechnologie haben Softwareumgebungen hervorgebracht, die es auch dem Anwender ohne spezielles EDV-Wissen ermöglichen, Simulationsmodelle mit Hilfe der graphisch interaktiven und menügesteuerten Eingabetechnik aufzubauen und zu betreiben.
  • Mittels Animationsgraphik können Abläufe veranschaulicht werden, darüberhinaus stehen weitere, anspruchsvolle graphische Ergebnispräsentationen zur Verfügung.

Dem Anwender stehen damit Werkzeuge zur Verfügung, die einen schnellen, kostengünstigen und fehlerarmen Modellaufbau mit hoher Abbildungsgenauigkeit verbinden.

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Anwendungsbezogene Projekte:

Die Entwicklung des Simulationssystems Simplex
Web-basierte Simulation
Anwendungsbezogene Projekte mit
Industriepartnern

Optimierung

Allgemeine Simulationstechnik

Simulation von Fertigung,Montage, Lager und Transport
Modellgestützte Regionalplanung
Simulation in Chemie, Biologie und Medizin
Modelle in den Wirtschaftswissenschaften